Wortlos schön

Der berühmteste Berg Islands ist – will man jedenfalls dem französischen Autor Jules Verne und dessen Roman "Reise zum Mittelpunkt der Erde" glauben schenken – der Snæfellsjökull.
Auch Halldór Laxness hat in seinem Roman "Am Gletscher" der Eiskuppe ein literarisches Denkmal gesetzt.
Und schließlich gilt unter Esoterikern der erhabene Berg als Träger besonderer Kraftfelder.

Tatsächlich hat der Snæfellsjökull und die Halbinsel Snæfellsnes einen ganz besonderen Reiz. Landwirtschaft und weite Grünlandflächen an der Südküste der Halbinsel und die tief eingeschnittenen Fjorden an der Nordseite spiegeln auf der kleinen Halbinsel fast alle atemberaubenden Landschaftsformen Islands wieder.
Bereits eine kleine Winterreise um Snæfellsnes hat mich vor eingier Zeit in den Bann gezogen. Wieder eher durch Zufall konnte ich meinen Chef zu einem Flug über diese wunderbare Landschaft begleiten.
Ein paar Stunden abseits ausgetretener Pfade in die einzigartige Welt von Gletscher, Fjorden, Stränden, Grünflächen, Bächen und Seen – von oben.

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