Dunkelheit

Der Sommer in Island neigt sich seinem sicheren Ende. Nicht nur der Blick auf die Wetterkarte zeigt nichts Gutes, auch wird es des Nachts wieder merklich dunkler.
Die Tage ständiger Helligkeit sind also vorbei und endlich habe ich es geschafft, mal ein paar Bilder herauszusuchen, die bei so viel Tageslicht entstanden sind.

Unsere Reise durch die isländische Juli-Nacht (diese Serie wurde aufgenommen am 08./09. Juli) beginnt um 20:49 Uhr mit dem Regenbogen – aufgenommen direkt an der Str. 1 kurz nach Reykjavik in Richtung Selfoss. (Bild 1)
Um 21:51 Uhr leuchtet die Sonne das frisch gemachte Gras am Wegesrand kurz nach Hellar an. (Bild 2)
Der Sonnenuntergang um 23:07 Uhr war am Seljalandsfoss besonders stimmungsvoll. (Bild 3)
Um kurz nach Mitternacht ist die Sonne verschwunden und das matte Licht der Nacht verleiht der Landschaft einen ganz besonderen, faszinierenden Reiz (Bild 4).
Die Autos werden auf dem Weg zum Gullfoss immer weniger und wo sich tagsüber noch Reisebusse und Reisende tummelten, ist um 01:26 Uhr in völlige Ruhe eingekehrt. Nur das Rauschen des Wassers inspiriert zu Bild 5.
Als ich im Þingvellir Nationalpark den Öxaráfoss mit meiner Kamera festhalte, wird es schon wieder merklich heller. Es ist 03:42 Uhr. (Bild 6)
Das letze Bild dieser Reise durch die Nacht entsteht, als die Sonne gerade die Spitze der Esja anleuchtet um 04:16 Uhr (Bild 7)

Als am Ende meiner Reise mich Reykjavik mit einem wunderschönen Sonnenaufgang empfängt, bin ich allerdings schon viel zu müde für Bild 8 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.